Übersinnliche Wahrnehmungen -was sagen diese über Sie aus?

Wenn ich die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte heranziehe, so erlebe ich ständig, dass die meisten Menschen übersinnliche Wahrnehmungen haben, die allerdings meist wieder in einem hinteren Winkel des Gedächtnis` verschwinden, wo sie aber beharrlich darauf warten, dass sie wieder mit dem Oberbewusstsein zusammengeführt werden.

Welche Botschaft haben übersinnliche Wahrnehmungen?

Die meisten übersinnlichen Wahrnehmungen wollen uns etwas zeigen. Meist geht es darum, dass wir offene Hellsinne-Kanäle haben und es vielleicht angebracht wäre, dass wir uns mit ihnen beschäftigen. Die meisten Menschen haben Interesse daran, zu erfahren, was „die Welt im Innersten zusammenhält“ und doch ergreifen sie nicht die Gelegenheiten, die sich ihnen durch ihre eigene übersinnlichen Wahrnehmungen zeigen.

Welche Arten von übersinnlicher Wahrnehmung gibt es?

Oftmals sind es Wahrnehmungen von Wesenheiten der geistigen Welt. Das beginnt bei vielen Menschen bereits in der Kindheit, dass sie das Gefühl haben, es stünde jemand vor ihrem Bett oder befindet sich mit ihnen im Zimmer. Und nicht selten ergreifen Wesenheiten der geistigen Welt die Gelegenheit sich Kindern zu zeigen, da diese meist noch offener und zugänglicher sind. Aber es kann genauso gut auch im späteren Leben auftreten. Ein Sterbender verabschiedet sich deutlich wahrnehmbar. Oftmals kann dieses Erleben erst dann zugeordnet werden, wenn wir die Nachricht über den physischen Tod des Menschen erhalten. Oder es zeigen sich Naturwesen – dies kann sowohl in der Kindheit als auch im Erwachsenenalter spontan eintreten. In der Kindheit sprechen wir dann oft von den sogenannten imaginären Freunden. Wir gehen oftmals davon aus, dass diese Wahrnehmung rein der kindlichen Phantasie entspringt.

Aber es gibt auch ganz andere Formen übersinnlicher Wahrnehmung wie zum Beispiel:

  • Die Zeit vergeht plötzlich langsamer oder schneller
  • Wir haben ein sogenanntes Deja-Vu, also erleben uns in einer Situation in der wir vermeintlich schon einmal waren, ohne uns daran erinnern zu können
  • Wir hören Geräusche, die sich nicht zuordnen lassen – gerade in der letzten Zeit hören Menschen oftmals ein nächtliches Brummen
  • Dinge verschwinden und tauchen an anderen Orten wieder auf
  • Wir halten einen Gegenstand in der Hand und haben das Gefühl die Geschichte des Gegenstandes erfühlen zu können
  • Wir begegnen Menschen, die uns seltsam vertraut vorkommen
  • Wir haben ein Gefühl, das uns vor etwas warnt
  • Wir „wissen“ genau, was als nächstes geschehen wird

Diese Liste könnte fast unendlich lange fortgesetzt werden.

Was sagen diese Erlebnisse aus?

Solche Erlebnisse treten niemals ohne Grund in unser Feld. Es sind oft Botschaften der geistigen Welt, die versucht, uns zu erreichen. Wir werden darauf hingewiesen, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt und dass es Zeit wird, dass wir uns damit beschäftigen.

Sind übersinnliche Wahrnehmungen Ausdruck von Medialität?

Ja, solche Wahrnehmungen zeigen uns, dass wir die Gabe und vielleicht sogar die Aufgabe haben, uns mit unserer Medialität zu beschäftigen. War früher Medialiät primär so verstanden worden, dass sie nur wenigen Menschen vorbehalten war, so wissen wir heute, dass praktisch jeder Mensch ein Medium ist. Und wenn solche Dinge passieren, ist es einfach sehr spannend, wenn man sie weiter verfolgt und schaut, wohin sie uns führen. Schließlich ist unsere Welt wesentlich bunter und vielfältiger als wir im Allgemeinen glauben. Die Möglichkeiten der Beschäftigung mit übersinnlichen Fähigkeiten sind so vielfältig und es ist spannend, wenn man die Grenzen des bisher Denkbaren sprengt.

Sollten Sie sich auch auf die Reise zum Verständnis und zur Erforschung Ihrer Wahrnehmung machen wollen, dann besuchen Sie unseren kommenden Online-Workshop zum Verständnis Ihrer übersinnlichen Wahrnehmung:

Wenn die Welten sich treffen – Übersinnliche Phänomene medial erklärt

Warum wir mit der geistigen Welt arbeiten

Wir arbeiten mit der geistigen Welt, weil uns die physische Welt auf viele Fragen keine befriedigenden Antworten liefern kann. Zumindest nicht alleine. Es ist wie mit Schulmedizin und komplementärer Medizin – gemeinsam sind beide Teile stark.

Und so ist es mit der Arbeit mit der geistigen Welt. Die Arbeit mit der geistigen Welt bedeutet nämlich nicht, der physischen Welt zu entfliehen. Diese Art von Eskapismus brächte uns keinen Schritt weiter. Sondern es gilt, die Erkenntnisse der physischen Welt durch die Erkenntnisse der geistigen Welt zu ergänzen.

Dann wird aus dem derzeit Getrennten das Verbundene!

Durch alle Zeiten hindurch wussten die Menschen von der Existenz der geistigen Welt. Aber über sehr lange Zeiträume war das Wissen nur einem kleinen Personenkreis zugänglich. Doch das hat sich glücklicherweise geändert. Wer jetzt nach Antworten sucht, kann sie auch finden. Es ist gar nicht mehr so schwierig.

In allen Bereichen erscheinen Erkenntnisse, Erfahrungsberichte und Methoden und wir haben jetzt eine große Auswahl an Erkenntnissen und sind nun aufgerufen, für uns zu prüfen, was passend ist. Diese Entscheidung kann uns nicht abgenommen werden.

Doch jeder Mensch trägt in sich ein Instrumentarium, durch das er fühlen kann, ob Informationen für ihn relevant sind, oder nicht. Dieses Instrumentarium gilt es wieder zu aktivieren – damit sich jeder Mensch in Freiheit(!) für das entscheiden kann, was ihm/ihr selbst und der geistigen Welt dienlich ist.

Dies sehen wir auch als Auftrag unserer Akademie – Menschen durch die Aktivierung ihres Potentials in die Freiheit zu begleiten.

Autorin: Manuela Pusker aka Manou Gardner

Neue Zeiten benötigen den Mut, neue Herangehensweisen zu wagen

Wir leben derzeit in bewegten und bewegenden Zeiten. Viele, für uns selbstverständliche, Umstände verändern sich und viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit des Umbruchs unwohl.

Ängste

In vielen Menschen werden derzeit Ängste wach, deren Existenz sie sich nicht einmal bewusst waren. Einerseits ist es Angst vor dem Virus, das grassiert, andererseits spüren sie auch, dass derzeit ein Umbruch der Gesellschaft stattfindet. Das alles kann zutiefst beunruhigen, wenn wir nicht gewahr sind, dass Veränderung das normalste im Leben ist.

Zusammenarbeit mit der geistigen Welt

In der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt finden wir wieder zu der inneren Ruhe, die wir brauchen, um aktiv am anstehenden Wandel mitzugestalten.

Die geistige Welt existiert ja nicht getrennt von uns. Wir sind Teil der geistigen Welt. Als Menschen sind wir unsterbliche geistige Wesen, die auch einen physischen Körper haben. Daher ist es nur natürlich, dass wir mit diesem Anteil unserer Existenz in Kontakt sind. In diesem Anteil finden wir die Kraft, die äußeren Umstände zwar zu beobachten und uns unseren Standpunkt zu bilden, und trotzdem ganz in unserer Mitte zu bleiben und uns nicht irritieren zu lassen.

Was die „Akademie für Medialität“ bewirken kann

Wir sind zutiefst überzeugt davon, dass wir durch unsere kontinuierliche Begleitung und das Setzen von Impulsen dazu beitragen können, dass Menschen, die sich uns anvertrauen, wesentlich entspannter und aktiver den Wandel mitgestalten können.

Wir glauben fest daran, dass sich alles zum Guten wendet

Wir sind überzeugt, dass sich alles zum Guten wendet, wenn wir – als Menschheit – uns unserer Schöpferkraft bewusst sind. Wir sind soviel mehr, als nur unser physisches Dasein und wir sind zu wesentlich mehr in der Lage als nur auf das Außen zu reagieren. Wir können ganz bewusst den Wandel mitgestalten und die ganze Situation als Chance wahrnehmen, eine Gesellschaft zu erschaffen, die das Wohl als Wesen berücksichtigt.